Videokonferenz-Software

Zoom

Vor Beginn der Corona-Pandemie im Jahr 2020 war die Videokonferenz-Software Zoom wenig bekannt.  

Konferenzsysteme wie Skype, Microsoft Teams oder Cisco Webex Meetings waren vor allem bei Unternehmen beliebter, während für private Nutzer selten die Notwendigkeit bestand, virtuelle Konferenzsoftware zu nutzen.

Mit Beginn der Corona-Pandemie erlebte Zoom einen Höhenflug. Zoom-Videokonferenzen werden seitdem millionenfach für Online-Meetings und -Konferenzen verwendet und können in ihrer aktuellen Bezahlversion Tausende von Teilnehmer gleichzeitig virtuell verbinden. Die in Zoom integrierten Tools umfassen hochwertige Chat-Nachrichten, Sprachanrufe, die gemeinsame Nutzung von Präsentationen, Dokumentenbearbeitung und eine Bildschirmfreigabe. Zoom beinhaltet außerdem einen Webinar-Modus mit Abstimmungsfunktionen. Mit diesen zusätzlichen Funktionen bietet Zoom Moderatoren im Vergleich zu anderen Softwareprogrammen mehr Kontrolle über ihre Präsentationssitzung.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass User von Zoom grundsätzlich keine Downloads oder Plug-ins benötigen, um die Software zu nutzen, obwohl sie auf allen gängigen Betriebssystemen installiert werden kann. Nutzer, die einen Einladungslink zu einer Konferenz erhalten haben, können direkt über ihren Browser teilnehmen, da Zoom die HTML5-Videotechnologie unterstützt.

Zoom ist mit Windows, Mac OS, iOS und Android kompatibel und in seiner Standardversion kostenlos. Die wichtigste Einschränkung der gebührenfreien Standardversion ist eine Zeitbegrenzung von 40 Minuten für Zoom-Meetings, an denen mehr als 3 Personen teilnehmen. In der kommerziellen Version wird diese Zeitbeschränkung aufgehoben.

Der Downloadlink führt Sie direkt auf die Downloadseiten des Herstellers, von der Sie Zoom je nach Betriebssystem kostenlos laden können.